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30.04.26: Science Fair 2026: Entdecken, Erforschen und Präsentieren

Science Fair Landau 4/26Bericht und Fotos: Herr Schweitzer

Auch in diesem Jahr nahm das Leibniz-Gymnasium am Wissenschaftsfestival Science Fair an der RPTU in Landau teil. Unter dem Motto „Erfindung – Entdeckung" präsentierten Schülerinnen und Schüler der Science Fair-AG ihre selbstständig erarbeiteten Forschungsprojekte.

Vertreten war unsere Schule mit drei spannenden Themen: „Epochalnoten: Ja oder Nein?" (Adam Denijev, Elcin-Jean Imranov, Jannis Gehrt, Nicolas Wallum und Tim Daberger), „Biopolymere – Kunststoffe aus Stärke: Eine Alternative zum Erdöl?" (Johannes Schwind) sowie „Ökobilanz von Papier: Recycling, Wasserverbrauch und innovative Herstellungsmethoden im Vergleich" (Paul Kochert, Lukas Mörschel und Lotta Becker).

Die Schülerinnen und Schüler präsentierten ihre Ergebnisse einer Fachjury sowie zahlreichen Besucherinnen und Besuchern und erhielten wertvolle Rückmeldungen zu ihren Arbeiten. Auch wenn in diesem Jahr kein Projekt ausgezeichnet wurde, war die Teilnahme für alle Beteiligten ein großer Gewinn. Da sämtliche Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal an der Science Fair teilnahmen, konnten sie wichtige Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten, Forschen und Präsentieren sammeln.

Der Austausch mit anderen Schulen sowie mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern machte die Veranstaltung erneut zu einer bereichernden Erfahrung und weckte bei vielen die Begeisterung für zukünftige Forschungsprojekte.

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Bericht: Elcin-Jean Imranov (8a)

Am 30.04.2026 waren wieder Teams dabei, die das Leibniz-Gymnasium bei der Science Fair an der RPTU in Landau vertreten haben.

Das Thema der Science Fair lautete „Entdeckung – Erfindung".

Die erste Gruppe, bestehend aus Jannis Laurin Gehrt, Adam Denijev, Tim Daberger, Nicolas Wallum und Elcin-Jean Imranov, hat ein Projekt zur Verbesserung der Konzentration durchgeführt, indem Belohnungen eingesetzt wurden, um die Klassenlautstärke zu verringern. Für sie war es das erste Mal, dass sie an diesem Wettbewerb teilgenommen haben, weshalb es beim Präsentieren natürlich auch etwas Lampenfieber gab. In der zweiten Gruppe beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler Lotta Becker, Lukas Mörschel und Paul Kochert mit dem Papierrecycling. Sie haben selbst Papier hergestellt und sich mit der Herstellung sowie dem Energie- und Wasserverbrauch beschäftigt. Der Teilnehmer Johannes Schwind stellte als Einzelperson das dritte Projekt vor: „Biopolymere – Kunststoffe aus Stärke: Eine Alternative zum Erdöl?"

Die Spannung stieg, als die Preisverleihung näher rückte. Leider konnten die Teams in diesem Jahr keinen Preis gewinnen. Wer weiß, vielleicht wird es nächstes Jahr anders sein.

Ich kann sagen, dass mir am meisten gefallen hat, dass man präsentieren konnte, trotz des Drucks, den wir gespürt haben. Wir konnten daraus lernen und ich würde sagen, dass wir dadurch besser geworden sind.

Die Science Fair kann ich nur empfehlen, da man viele verschiedene Fähigkeiten trainiert, wie das Präsentieren, Recherchieren, Organisieren und gegebenenfalls auch das Programmieren sowie vieles mehr. Man gewöhnt sich außerdem an das Lampenfieber, wenn man zum ersten Mal vor Professorinnen und Professoren präsentiert.

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